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CAO

CAO LogoMit Erfolg stellte CAO die neue Serie mit nicaraguanischen Tabaken auf der IPCPR 2015 in New Orleans vor. Seit April 2016 ist die CAO Pilon Serie mit drei auserwählten Formaten nun auch auf dem deutschen Markt erhältlich.

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Rick Rodriguez, Master Blender von CAO Cigars, stieß durch alte Aufzeichnungen auf das Pilon-Verfahren, das bereits im 19. Jahrhundert in Kuba verwendet wurde. Die Kubaner bündelten Tabakblätter zusammen und stapelten diese in einem kleinen Kreis übereinander. Die Bündel können, in den sogenannten Pilonen angeordnet, einen langsameren Fermentierungsprozess als bei anderen Verfahren vollziehen. Die niedrige Temperatur und die schleichende Reifung der Tabakblätter wirkt sich positiv auf die sich entwickelnden Stoffe aus. Weniger Ammoniak und Zucker in den verwendeten Tabakblättern heben nicht nur die Qualität des Tabakbouquets, sondern verbessern auch das Brennverhalten der Zigarren deutlich. Für das Tabakprodukt bietet sich das Pilon-Verfahren hervorragend an, jedoch verlangt diese Art der Fermentierung mehr Arbeitsschritte als herkömmliche Reifeprozesse der Tabakpflanzen. Nach dem Stapeln der Pilonen schreitet die Reifung langsam voran. Um diese gleichmäßig zu ermöglichen, müssen die Bündel regelmäßig gewendet und umgeschichtet werden. Dieser Mehraufwand veranlasst viele Hersteller heute dazu, die Bündel nicht im Kreis, sondern in einem großen Stapel anzuordnen. Um eine möglichst gute Fermentation zu erreichen, werden die Tabakbündel mit 7 m Länge, 3 m Breite und 2 m Höhe aufgebaut. Das längst vergessene Verfahren der Pilon-Technik wurde von den Masterblendern Rick Rodriguez und Agustin Garcia mit dieser Serie wieder entdeckt. Jahrelange Versuche und Kreationen sind der Weg zum Ziel der CAO Pilon. Der große Erfolg der Zigarren spricht für sich. Für diese Zigarrenserie wurde das Verfahren am ecuadorianischem Deckblatt angewendet. Doch nicht nur die spezielle Fermentationstechnik ist Grund für den Erfolg der CAO Pilon. Die einzigartige Tabakmischung mit Tabaken aus Ometepe, Nicaragua, so wie Esteli in der Einlage und dem Umblatt, vereint sich mit dem besonderen Deckblatt aus ecuadorianischem Habano zu einem Smoke, den Sie in ruhigen Minuten genießen sollten. Von holzigen Noten bis zu süßlichen Aromen und leicht scharf angehauchten Gewürzen können Sie die unterschiedlichsten Noten im Smoke erahnen.